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Sennenhund

VarietätenGeschichteBeschreibungWesenEigenschaftenZuchtverbändeBilder

Varietäten

Appenzeller Sennenhund
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VDH
Appenzeller Sennenhund FCI - Nr. 46 - Gruppe 02
Berner Sennenhund
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VDH
Berner Sennenhund FCI - Nr. 45 - Gruppe 02
Entlebucher Sennenhund
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VDH
Entlebucher SennenhundFCI - Nr. 47 - Gruppe 02
Grosser Schweizer Sennenhund
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VDH
Grosser Schweizer SennenhundFCI - Nr. 58 - Gruppe 02

Geschichte

Die ursprünglichen Hunde der Sennen hatten kaum eine Ähnlichkeit mit den heutigen Rassen, charakteristisch waren lediglich der stämmige Körperbau und der kurze, breite Schädel.

Die heutigen Farben kamen vor, waren aber nur eine Variante. Die Aufgabe der Hunde war vielfältig: Treiben des Viehs auf die Hochweiden, Alp oder Alm genannt, Bewachen der Herde, aber auch das Bewachen von Haus und Hof.
Die kleinen Hunde (Appenzeller und Entlebucher Sennenhund) wurden traditionell vor allem für das Treiben von Rinderherden benutzt, während die großen (Berner und Grosser Schweizer Sennenhund) als Zug-, Wach-, und Herdenschutzhunde eingesetzt wurden.

Hauptzuchtziel war ein dieser Funktion entsprechendes Verhalten unabhängig vom Aussehen der Hunde. Mit der Ausrottung großer Raubtiere in den Alpen waren auch keine Herdenschutzhunde mehr nötig, ihr Einsatz ist aktuell vor dem Hintergrund der Wiederansiedlung von Raubtieren (vor allem Wolf) Forschungsgegenstand.

Die Standardisierung der heutigen Sennenhunde geschah Anfang des 20. Jahrhunderts, noch um 1900 tauchte die Bezeichnung in keinem Hundebuch auf. Die Entwicklung von Hunden als eigene Rasse hat manchmal in einem Zufall ihren Ursprung. Zum Beispiel fiel einem Richter, Albert Heim, auf einer Ausstellung unter den Berner Sennenhunden ein besonderes, kurzhaariges, großes Exemplar von gutem Körperbau auf. Er forderte den Halter auf, den großen Schweizer Sennenhund in Ehren zu halten und die Rasse zu retten. Der Berner, damals noch Dürrbächler genannt, wurde erst bekannt, als Freunde den Halter einiger Exemplare überredeten, in einer Hundeschau aufzutreten.

Beschreibung

Mit dem Namen Sennenhund werden die Bauernhunde der Schweizer bezeichnet. Die Bezeichnung ist vom Senn, dem Alpenhirten, abgeleitet.

Von den Schweizer Sennenhunden gibt es vier verschiedene Hunderassen (der Grösse nach geordnet, beginnend mit der grössten und schwersten Rasse):
  • Grosser Schweizer Sennenhund
  • Berner Sennenhund
  • Appenzeller Sennenhund
  • Entlebucher Sennenhund

Wesen

Er ist ein klassischer Haus- und Hofhund, verträgt sich meist sehr gut mit Kindern und anderen Tieren (auch Katzen, Klein- und Federvieh).
Er ist sehr wachsam und „meldet“ Besucher, ist hierbei aber kein grosser „Kläffer“, sondern eher ruhig.

Da er sehr menschenbezogen und anhänglich ist, sollte man ihn auch nicht im Zwinger halten. Früher wurde er als Zughund eingesetzt, er lässt sich daher auch gut trainieren, um Schlitten oder Wagen zu ziehen.
Er ist insgesamt sehr lernwillig und benötigt Beschäftigung. Grosse Schweizer Sennenhunde sind - wenn sie aus einer guten Zucht stammen - sehr robuste und gesunde Hunde.

Wie bei allen grossen Hunderassen besteht jedoch eine gewisse Anfälligkeit für Gelenkprobleme (besonders HD, Hüftgelenksdysplasie) und Magendrehung. Vereinzelt tritt auch Epilepsie auf.

Eigenschaften

Haarkleid:Deckhaar kurz
Erscheinungsbild:kräftig
Wesen:aufmerksam | freundlich | wachsam | mutig
Charakter:arbeitswillig | selbstständig
Familie:kinderlieb | familientauglich
Temperament:ruhig und ausgeglichen
Auslauf:weniger anspruchsvoll
Rudelverhalten:unkompliziert
Hütetrieb:schwach
Jagdtrieb:schwach

Zuchtverbände

Schweizer Sennenhund-Verein für Deutschland e.V.
Dieter Ellersieck
Rudolf-Harbig-Str.2
30982 Pattensen
Tel.: 0 51 01 91 57 68
Fax.: 0 51 01 91 65 44
» E-Mail 
» Internet

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Info

Herkunftsland

Schweiz

Größe

Rüde:
65,0 bis 72,0 cm
Hündin:
60,0 bis 68,0 cm

Gewicht

Rüde:
Nach Größe und Typ des Hundes
Hündin:
Nach Größe und Typ des Hundes

Alternative Bezeichnungen

  • Schweizer Sennenhund

Klassifizierung

  • FCI - zugeordnet
  • VDH